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Mit diesen Fotoapparaten habe ich begonnen:

Rolleiflex
Leica M2
Leica M3
Leica M4-P
Leica M6

Meine erste Kamera war eine Rolleiflex 3,5 F 1. Mod. mit eingebautem Belichtungsmesser. Dieser Kamera war nochmit einem sogenannten Sportsucher ausgestattet, der es mir ermöglichte, die Kamera am Auge zu führen.

Als preiswertes Einsteigermodell zur M3 wurde 1958 die Leica M2 vorgestellt. Sie unterscheidet sich äußerlich jedoch nur in Einzelheiten von der M3 wie etwa in einem manuellen Zählwerk oder einer leicht geänderten Deckkappe.
Die Leica M3 war 1954 die erste M-Leica. Sie hatte eine Suchervergrößerung von 0,9-fach und konnte Leuchtrahmen für Objektive mit 50, 90 und 135 mm Brennweite einspiegeln. Objektive mit kürzerer Brennweite erforderten entweder einen Sucheraufsatz oder einen separaten Aufstecksucher, der in den Zubehörschuh gesteckt wurde.
Auf Basis der Leica M2 wurde 1967 die Leica M4 mit Leuchtrahmen für vier Brennweiten eingeführt. Erstmals wurde der Rückspulknopf durch eine schräg angebrachte Kurbel ersetzt und ein neuartiges Schnellladesystem eingesetzt, das den Filmwechsel auch unter erschwerten Bedingungen ermöglichen sollte.1981 wurde die Nachfolgerin M4-P präsentiert. Sie unterscheidet sich im wesentlichen durch zwei zusätzliche Leuchtrahmen für 28 mm und 75 mm Objektive.
Mit der Leica M6 wurde erstmals eine TTL-Belichtungsmessung in das Gehäuse einer Leica M4-P integriert, doch eine TTL-Blitzsteuerung war nicht möglich. Die einfache Belichtungsmessung wurde durch einen weißen Punkt auf dem vorderen Verschlussvorhang erreicht, der einfallendes Licht auf eine Messzelle unter dem Bajonettring reflektierte. Das Messergebnis wurde im Sucher mittels zweier Leuchtdioden signalisiert, anhand derer die korrekte Belichtung manuell eingestellt werden konnte.

Quelle: Wikipedia

 

Mit diesem Equipment arbeite ich heute:

Nikon D7000

Trotzdem dass ich lange Zeit mit Kleinbildkameras fotografiert habe, bin ich letztendlich nicht an der digitalen Entwicklung der Kameras vorbeigekommen. Meine Kaufentscheidung für die Nikon D7000 lag in der Tatsache begründet, dass ich meine alten Objektive (im Bild links ein Nikon AF-S Nikkor 80-200 f/2.8, im Bild rechts ein Nikon AF-S Nikkor17-35 f/2.8) benutzen konnte. Heute bin ich von der digitalen Fotografie mit ihren Möglichkeiten voll überzeugt.

 

Fotos: Privat